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Spiele & Ergebnisse
1.Männer 2020/21
Kreisoberliga
17.Spieltag 26.6.22
Priestewitz-Kreinitz 0:9
Radeburg-Zabeltitz 1:2
Barnitz-Tauscha 3:7
Weinböhla-Kalkreuth 4:1
L'walde-Coswig 2:5
Berbisdorf-Meißen-W. 3:2
Canitz-Riesa 0:5
Lommatzsch-Garsebach 2:1
Spieltagdetails     Tabelle
Blitztabelle
  DiffPkt
 : 
8.Weinböhla-125
9.Zabeltitz224
10.Barnitz-1222
 : 

2.Männer 2021/22
2.Kreisklasse
14.Spieltag am 12.6.22
Zabeltitz - Merschwitz 4:2
15.Spieltag am 19.6.22
Glaubitz - Zabeltitz 7:1
Spieldetails   Tabelle
Blitztabelle
  DiffPkt
 : 
8.Merschwitz-614
9.Zabeltitz-614
10.Nünchritz-5813
 : 

B-Junioren
Kreisliga
11.Spieltag am 10.4.22
Strehla - Zabeltitz 4:0
8.Spieltag am 30.4.22
Barnitz - Zabeltitz 1:3
Spieldetails     Tabelle

D-Junioren
Kreisklasse St.1
9.Spieltag am 30.4.22
Ebersbach - Zabeltitz 2:1
8.Spieltag am 7.5.22
Zabeltitz - Canitz 0:2
Spieldetails     Tabelle

E1-Junioren
Kreisklasse St.4
8.Spieltag am 1.5.22
Weistropp - Zabeltitz 8:9
11.Spieltag am 7.5.22
Zabeltitz - Nossen 3:4
Spieldetails     Tabelle

E2-Junioren
Kreisklasse St.2
10.Spieltag am 10.4.22
Gröditz - Zabeltitz11:3
11.Spieltag am 1.5.22
Zabeltitz - Weinböhla 3:9
Spieldetails     Tabelle

Alte Herren 2022
Spiel am 3.6.22
Zabeltitz - Berbisdorf 6:6
Spiel am 10.6.22
Zabeltitz - Merschwitz 1:6
Spiel am 1.7.22
Berbisdorf - Zabeltitz -:-
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Sparkassen-Kreisoberliga Meißen 2021/22 (Stand 03.04.2022)

Ergebnisse und Tabelle

9. Spieltag

TSV 1862 Radeburg nicht angetreten!

Samstag, 02.04.2022 15:00
    SV Fortschritt Meißen-West TuS Weinböhla 2:2 (2:2)  
    SV Traktor Priestewitz Lommatzscher SV 1:4 (0:2)  
Sonntag, 03.04.2022 15:00
    Großenhainer FV 2. Coswiger FV 1:0 (0:0)  
    TSV Garsebach FV Zabeltitz 1:2 (1:1)  
    BSG Stahl Riesa 2. LSV 61 Tauscha 0:2 (0:0)  
    SV Lampertswalde SV Traktor Kalkreuth 0:0    
    Berbisdorfer SV LSV Barnitz 1:0 (0:0)  
    SG Canitz TSV 1862 Radeburg Wertung 2:0    
Spielfrei: SG Kreinitz
P   Verein Sp. S U N Diff. Tore Pkt.
1. (1.) Großenhainer FV 2. 9 7 1 1 16 23 : 7 22
2. (2.) LSV 61 Tauscha 10 6 2 2 10 21 : 11 20
3. (7.) SG Canitz 8 5 1 2 7 21 : 14 16
4. (3.) Coswiger FV 9 5 1 3 5 17 : 12 16
5. (10.) Lommatzscher SV 8 5 1 2 3 19 : 16 16
6. (4.) BSG Stahl Riesa 2. 9 5 0 4 10 29 : 19 15
7. (5.) SG Kreinitz 8 5 0 3 10 27 : 17 15
8. (6.) TuS Weinböhla 9 4 3 2 0 15 : 15 15
9. (8.) TSV Garsebach 8 4 1 3 3 19 : 16 13
10. (9.) LSV Barnitz 8 4 1 3 0 15 : 15 13
11. (12.) FV Zabeltitz 9 4 0 5 -4 15 : 19 12
12. (11.) SV Traktor Kalkreuth 9 3 1 5 -3 11 : 14 10
13. (13.) SV Fortschritt Meißen-West 9 2 2 5 -3 20 : 23 8
14. (15.) Berbisdorfer SV 9 2 1 6 -11 12 : 23 7
15. (14.) SV Lampertswalde 8 2 1 5 -11 9 : 20 7
16. (16.) SV Traktor Priestewitz 8 1 0 7 -11 13 : 24 3
17. (17.) TSV 1862 Radeburg 8 1 0 7 -21 8 : 29 3

SV Fortschritt Meißen-West - TuS Weinböhla 2:2 (2:2)

Zuschauer: 50

SV Traktor Priestewitz - Lommatzscher SV 1:4 (0:2)

Zuschauer: 30

Großenhainer FV 2. - Coswiger FV 1:0 (0:0)

Zuschauer: 95

TSV Garsebach - FV Zabeltitz 1:2 (1:1)


FV Zabeltitz: Falk Richter (72. Christian Böhme) - Erik Ullmann, Felix Kschiwan, André Däweritz, Matthias Müller - Alexander Roch (90+1. Leonard Hönicke), Vitaliy Yuzhakov (90+2. Max Tille), Rick Gotzmann, Jannick Grabs - Sascha Stange, Tom Kschiwan; Trainer: E.Aurich/A.Born

Tore: 1:0 (Foulelfmeter, 33.); 1:1 Vitaliy Yuzhakov (43. / Sascha Stange); 1:2 Felix Kschiwan (74. / Tom Kschiwan)

Zuschauer: 40

Gelbe Karte: - / Jannick Grabs, Erik Ullmann (2.)

Die lange Zwangspause hatte am gestrigen Sonntag ein Ende und die Zabeltitzer konnten ihr erstes Pflichtspiel seit dem 07.11.2021 bestreiten. Seither hatten die Mannen des Trainergespanns Aurich und Born erst ein Testspiel absolviert und dies nur mit mäßigem Erfolg. Hinzu kam, dass eine Vielzahl an Spielern auf Grund von Erkrankungen und Verletzungen an diesem Spieltag nicht zur Verfügung stand (Partuscheck, Rehschuh, Hausmann, Altmann, Bretschneider, R.Richter, Dörschel, P.Tille, Englowski, T.Richter). Das Team stellte sich also quasi von alleine auf.

Wie weit die Mannschaft nach der erneuten, langen Pause ist, galt es an diesem ersten Pflichtspiel im Jahr 2022 zu zeigen. Der Gegner: TSV Garsebach. Eine Mannschaft die ebenso unangenehm zu bespielen ist, wie deren heimisches Grün auf dem die Begegnung um 15:00 Uhr angepfiffen wurde. Die Heimmannschaft, personell ebenso angeschlagen wie die Zabeltitzer, begann die Partie mutig und kam zu ersten Abschlüssen. Meist suchte die Garsebacher Defensive mit langen Bällen ihren wuchtigen Stürmer, welcher von den Einheimischen wie ein bekannter Marken-Discount gerufen wurde und diese Bälle meist gut abzuschirmen und zu verteilen wusste. Aber auch die Zabeltitzer fanden mit fortschreitender Spieldauer immer besser in die Partie und kamen ihrerseits

zu ersten guten Chancen durch Gotzmann, Däweritz und Yuzhakov. Insgesamt bot die Partie jedoch keinen fußballerischen Hochgenuss. Zahlreiche Fehlpässe im Aufbauspiel auf beiden Seiten und das holprige Grün taten ihr Übriges dazu. Der Zabeltitzer Defensive um Kapitän Müller war ebenfalls anzumerken, dass sie im bisherigen Jahresverlauf noch keine große Zahl an Spielen bestreiten konnte.

Fehlerhafte Zuordnung, zu harmlose Zweikampfführung und zu ungestümes Einsteigen zeugten davon. Gepaart mit der sehr strengen Linie des Schiedsrichters, die dem ein oder anderen hartgesottenen Kreisligakicker eventuell etwas zu penibel schien, bedingte dieser Umstand eine Vielzahl von Freistößen aus gefährlicher Position für die Garsebacher. Meist verebten diese in der Zabeltitzer Mauer oder im Toraus. Jedoch dann, in der 34. Minute, Elfmeter für Garsebach. Zuerst wurde Schröter bei seinem Dribbling nicht energisch genug gestört und dann im Strafraum etwas zu hart durch Ullmann zu Fall gebracht. Der Strafstoß wurde durch Leischner platziert im linken unteren Eck untergebracht. Richter im Zabeltitzer Gehäuse erahnte die Ecke, konnte den Rückstand jedoch nicht verhindern. Zabeltitz war in der Folge bemüht, ihrerseits wieder mehr Torgefahr zu versprühen. Auf dem holprigen Untergrund schienen hierbei oft lange Bälle das probate Mittel zu sein, Chancen blieben jedoch Mangelware. Doch dann, kurz vor dem Halbzeitpfiff, doch noch der Ausgleich für die Zabeltitzer. Einen geschickt gespielten Ball von Stange auf Yuzhakov konnte Letzterer zum 1:1 veredeln. Die Garsebacher, sichtlich bemüht die Partie noch vor dem Pausenpfiff zu drehen, konnten dem Zabeltitzer Gehäuse nicht mehr gefährlich werden. So pfiff der Schiedsrichter beim Stande von 1:1 zur Halbzeit.

Welche Worte Trainer Aurich dort hinter verschlossener Kabinentüren an seine Mannen richtete, ist ein Geheimnis welches dem Schreiber dieser Zeilen verborgen blieb. Im Laufe des Tages wurde jene Ansprache u.a. als kurios und merkwürdig bezeichnet. Jedoch schien sie gefruchtet zu haben. Zabeltitz kam verändert aus der Kabine. Die Defensive stand kompakter und spielte im Umkehrspiel mutiger nach vorn. Die Offensivreihen verschoben disziplinierter und boten dem körperbetonten Garsebacher Spiel ordentlich Paroli. Die Zabeltitzer konnten in der Folge ein Chancenplus verzeichnen, welches allerdings noch nicht in zählbares umgesetzt werden konnte. Jedoch insgesamt wirkte man frischer und fitter als die ersatzgeschwächte Heimmannschaft. Wenn bei Garsebach offensiv etwas zustande kam, dann durch lange Bälle auf deren Stoßstürmer.

Einen solchen fischte derZabeltitzer Torhüter Richter, ca. 20 Minuten vor Schluss, aus dem eigenen Strafraum. Hierbei prallte er mit dem Stürmer der Garsebacher zusammen. Letzterer brachte bei jener Kollision neben vermutlich marginal mehr Schwungmasse und Geschwindigkeit ebenso ein angezogenes Knie mit, weshalb dieser unbeschadet aus der Aktion kam. Torhüter Richter blieb jedoch liegen und musste behandelt werden. Nach wenigen Minuten war klar: es geht nicht weiter für die Zabeltitzer Nummer 1. Bange blickte man nun auf die Zabeltitzer Bank, auf der sich an diesem Sonntag leider nicht die etatmäßigen Ersatztorhüter Rehschuh und Dörschel befanden. Auch auf dem Feld befand sich kein Spieler, welcher sich in der Vergangenheit als begnadeter Torhüter hervorgetan hatte. Die Wechsler Tille, Hönicke und Böhme harrten nun der Dinge die da kommen sollten. Nach kurzer Beratung entschied man: Böhme mit seiner Erfahrung von zwei B-Jugendspielen als Torhüter im Frühherbst 2009, schien am geeignetsten für die Aufgabe. Er streifte folglich Richters Handschuhe über und hütete fortan das Zabeltitzer Gehäuse. Die Garsebacher machten nun, ob der langen Eruierung des Ersatzmannes im Tor, jene Position als Schwachpunkt in der Zabeltitzer Defensive aus und setzten es sich als Ziel Böhme unter Druck zu setzen. Doch dies sollte nicht so recht gelingen, was vor allem der Zabeltitzer Defensivleistung zuzuschreiben war.

Die Mannschaft ging früh drauf, setzte die Garsebacher unter Druck und zwang diese zu Fehlern. Aus dieser Druckphase resultierte in der 75. Minute ein Eckball zugunsten der Zabeltitzer, dessen Ausführung auf dem heimischen Grundstück der Familie Kschiwan vermutlich schon 100 fach in solcher Art praktiziert wurde. Es war nämlich Tom Kschiwan der den Ball platziert auf den Kopf seines Bruders Felix bugsierte, welcher freistehend zum 2:1 für die Zabeltitzer einnickte. In der weiteren Folge, war Garsebach ihrerseits bemüht die Führung der Gäste zu egalisieren. Jene Bemühungen wurden allerdings durch hoch stehende, aggressive Zabeltitzer Defensivreihen zunichte gemacht. Auch das Umkehrspiel funktionierte immer besser, so dass Yuzhakov sogar die Chance zum 3:1 hatte. Der Ball ging jedoch nur denkbar knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei. Garsebach versuchte alles, scheiterte jedoch ein ums andere Mal an der Zabeltitzer Abwehrreihe Ullmann, Gotzmann, Müller und Däweritz die die Führung ebenso wie die kompakt stehenden Offensiv- und Mittelfeldreihen der Gäste, leidenschaft verteidigten. So konnten lediglich ein Garsebacher Kopfball, welcher das Gehäuse knapp verfehlte und ein Fernschuss welcher durch Böhme pariert werden konnte, zu den Chancen der Heimmannschaft gezählt werden.

Und dann, in der 98. Minute, ertönte der erlösende Schlusspfiff des Schiedsrichters, welcher den Zabeltitzern die ersten, wichtigen 3 Punkte im Jahr 2022 bescherte. Diese wurden anschließend euphorisch mit einer Gesangseinlage gefeiert, welche vermutlich auch noch in 20 Jahren in den Meißner Landen ihres Gleichen suchen wird und von der wir hoffen sie diese Saison noch sehr oft ertönen zu lassen.

Insgesamt war es kein ansehnliches Spiel, jedoch machen die Einsatzbereitschaft und die Aggressivität die insbesondere in der zweiten Halbzeit gezeigt wurde Mut für die kommenden Aufgaben. In den nächsten Trainingseinheiten gilt es die taktischen Abläufe zu festigen, ehe es am Sonntag auf heimischen Grün bei einem Testspiel gegen den SV Grün-Weiß Annahütte weiter geht.

(C.Böhme)

BSG Stahl Riesa 2. - LSV 61 Tauscha 0:2 (0:0)

Zuschauer: 70

SV Lampertswalde - SV Traktor Kalkreuth 0:0

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: 88

Berbisdorfer SV - LSV Barnitz 1:0 (0:0)

Zuschauer: 70


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